Montag, 12. März 2018

Unterwegs in Böddenstedt


Na, wer sagt denn, dass in Böddenstedt nichts los ist?
Die Fotos hat Kathrin Busse geschossen. Vielen Dank dafür!


Sonntag, 11. März 2018

Geselliger Abend

Am letzten Samstag im Februar haben sich nach gut einem Jahr einige Böddenstedter, die gemeinsam an der Abschlussfeier "Unser Dorf hat Zukunft" in Berlin teilgenommen hatten, zu einem geselligen Abend im Dorfgemeinschaftshaus getroffen. Mit Getränken und Knabbereien am frühlingshaft gedeckten Tischen konnte so manche Erinnerung aufgefrischt und ausgetauscht werden. Aenne Bauck hat die Filme der Dorfbereisung mit der Wettbewerbskommission, den Böddenstedter Imagefilm und den Film über die Berlinreise, sowie zahlreiche Bilder an die Leinwand projeziert.
Hierfür und für die viele Arbeit, die darin steckt gab es reichlich Applaus.
Der Abend war gut besucht, so waren unter den Gästen auch der Bürgermeister Hans-Hermann Hoff mit seiner Frau Angelika, sowie Maret und Lilly aus Hohenbostel, die 2 Mädels, welche das Reiten auf Kühen beherrschen. ;-)
Sogar nach dem anstrengenden Arbeitseinsatz rund um das "Dorfgrün" haben sich Einige auf den Weg gemacht, um an diesem Abend dabei zu sein.
Herzlichen Dank an Alle, die zu diesem gelungenen Abend beigetragen haben.

Donnerstag, 1. März 2018

Der Frühling steht vor der Tür



Nach diesem Motto haben Otfried Dreyer und weitere 44 freiwillige Helfer am 24.02.2018 Entästungen an Bäumen und Sträuchern vorgenommen.

Alten Suderburger Weg:
Die Eichen an der Feldseite ausgeschnitten und Äste abgefahren.
Verbindungsweg Sportpl. Bohlser Weg:
Auch hier wurde die Eichen und Birken beschnitten

Arbeitstrupp: Karsten Hilmer, Godeke Hilmer, Joost Hilmer und Horst Löbert
 
Hamerstorfer Weg:
Den Weg, beiderseits die dort stehenden Weiden zurückgeschnitten. Ebenfalls die Eichen und Pappeln. Das gesamte Astwerk zum Osterfeuer gefahren.

Arbeitstrupp: Hartmut Stolte, Wilhelm Stolte, Bert Sassen, Jens Hinrichs, Dietmar Ripke, Volker Flügge, Jörn Drögemüller, Armin Wagner, Carsten Cohrs, Lukas Löbert, Jens-Walter Schenk und Karsten Dietrich.



Brandsweg:
Noch vorhandenes Mineralgemisch in den Weg eingebracht. Hublader von Jens Hinrichs.
Arbeitstrupp: Wolfgang Cohrs, Rolf Schubert und Peter Strohschein.
 









Gerdauer Straße:
Von den im Dezember gefällten Birken die Stubben gut zurückgeschnitten und mit Erdreich bedeckt.
Arbeitstrupp: Karsten Kniep, Hans-Henning Stolte und M. Büchner












Sportplatz:
Weg zwischen Siedlung und Sportplatzgelände von Strauchwerk und Bäumen befreit.
Arbeitstrupp: Christian Döhrmann, Klaus Burlatis, Benjamin Döscher, Burkhardt Drögemüller und Stephan Appelt.
 
 























Varrenbleck:
3 Weiden beschnitten, halbhohe Eichen am Wegrand ausgeschnitten und Strauchwerk zum Osterfeuer abgefahren.
Arbeitstrupp: Reinhard Cohrs




Kriegerdenkmal:
Laub geharkt und abgefahren. Kranz von Volkstrauertag entsorgt und die Reste des Stubbens, das durch abfräsen sich zu einem Berg aufgetürmt hatte, eingeebnet.

Arbeitstrupp: Gerd Appelt, Klaus-Henning Oelscher, Leo Bodach, Jan Stolze und Christoph Bauck.

 








 Friedhof:
Bank um die Buche aufgebaut, noch vorhandenes Laub abgefahren, kleine Bäume und Strauchwerk auf dem Gelände ausgerissen und zurückgeschnitten. Vor der Einfahrt und am Wendeplatz Mineralgemisch ausgebracht.

Arbeitstrupp: Walter Schenk, Werner Schunke, Volker Maeck-Percin, Gerd Ebbecke, Hans-Jürgen Drögemüller und Stefan Schulz.












Versorgung:
Für die Versorgung mit heißen und kalten Getränken sowie den Aufbau der Tische und Stühle und das anschließende Eindecken wurde vorzüglich organisiert.
Arbeitstrupp: Ines Schenk, Harald Cohrs, P. Cohrs, Peter Stolze und Otfried Dreyer











Zum gemeinsamen Mittagessen (Grünkohl mit Brägenwurt) bedankte sich Otfried Dreyer noch einmal bei den 44 Böddenstedter Bürgern für ihre geleistete Arbeit. Besonders bedankte er sich noch für die kostenlos zur Verfügung gestellten Fahrzeuge und Geräte, was nicht unbedingt selbstverständlich ist.








Die Witterung, am Morgen -4°C und ein böiger Ostwind erschwerte doch die Arbeit in allen Bereichen.