Donnerstag, 28. Dezember 2017

Schülerfoto von 1930

Dieses ist das erste Foto auf dem eine noch in Böddenstedt lebende Person, nämlich Käte Gebert, damals Käte Heuer, als 7 jähriges Mädchen abgebildet ist.

Ich war heute bei Käte Gebert und bis auf 2 Kinder erkennt sie noch jeden mit Vor- und Nachnamen.

Freitag, 22. Dezember 2017

Glasfaser

Es ist amtlich   !!!!

Suderburg hat die 60% Marke übersprungen

und somit bekommt auch Böddenstedt den Glasfaseranschluss
Artikel: Focus.de
 

Samstag, 16. Dezember 2017

Weihnachtliche Grüße aus Böddenstedt

-
...wünschen euch von Herzen
Monika Neumann und Bernhard Witte



Ihr Lieben,

der 3. Advent ist herangerückt und die Gedanken sind schon bei der Vorbereitung des
Weihnachtsfestes. Da wird einem plötzlich bewusst, dass das Jahr schon fast verflogen
ist. Wir hoffen, euch Allen geht es gut und auch ihr denkt manchmal an unsere große
Feierstunde in Berlin zurück.
Im Januar jährt sich dieses Ereignis zum erstem Mal und es wäre eine schöne Gelegenheit,
ein Treffen der "Berlin-Fahrer" im DGH "Alte Schule" zu veranstalten. Wir wollen Bilder und
Filme anschauen, und bei Kaffee und Kuchen Klönschnack halten.

Eine Idee ist, das Treffen auf den 27. Januar zu legen. Gebt doch mal Rückmeldung.

Damit unser Sieg auch im Dorf sichtbar wird, habe ich den Steinmetzbetrieb Meyn aus
Uelzen beauftragt, in den Stein vor der Schmiede die Jahreszahl 2016 einzumeißeln.
Die Arbeit wird im kommenden Frühjahr bei gutem Wetter ausgeführt.

Donnerstag, 7. Dezember 2017

"Golddorf Eiche"



In den letzten Jahren sind immer wieder große Eichen in unserem Dorf gefällt aber keine nachgepflanzt worden.

Das „private Großgrün“ ist laut vieler Gutachter ein wesentlicher Aspekt, der Böddenstedt von den meisten anderen Dörfern unterscheidet und hat wesentlich mit dazu beigetragen, dass wir zweimal „Golddorf“ wurden.

Mit der Pflanzung einer möglichst großen Eiche im Dorfkern soll an die Verleihung des Preises langfristig – möglichst mindesten für die nächsten 400 Jahre (so alt sind die ältesten Eichen im Dorf) – erinnert werden.

Jürgen Dreyer stellt hierfür die Spitze seines Grundstückes an der Gabelung von Mühlenstraße und Suderburger Straße zur Verfügung (siehe Abbildung), dieser Bereich wird öffentlich zugänglich gemacht.

Familie Hilmer stellt eine Eiche aus ihrem Wald, Karsten bietet den notwendigen Maschineneinsatz.

Hermann Sorge hat sich bereit erklärt, zwei Eichenbänke zu bauen und zu stiften.

Foto: Jürgen Dreyer
Text: Horst Löbert