Mittwoch, 5. November 2014

Was tun in Sachen Tassenplanung der Bahn?

Am Montag haben wir zu zwei Themen zusammengesessen. An dieser Stelle erst einmal die Zusammenfassung zum Thema Widerstand gegen die Tassenpläne der Deutschen Bahn. Eingeladen haben u.a. Christian Schenk und Änne Bauck. Grund ist die Besorgnis, dass eine Eisenbahn gebaut wird, die die Menschen hier nicht haben möchten.

Karsten Dietrich hat aus der BI berichtet: Die Satzung ist fertig und auch bestätigt, kürzlich gab es ein Treffen mit anderen Gruppen. Außerdem fand ein Termin mit einem Bundestagsabgeordneten der Linken und Mitglied des Verkehrsausschusses statt. Ziel ist es, von allen Parteien Unterstützung zu erhalten.
Nun muss das weitere Vorgehen vor Ort geplant werden. Sollen eigene Aktivitäten der Dorfgemeinschaft geplant werden?  Frage ist, ob die Bedarfsschätzungen überhaupt realistisch sind oder der Güterverkehr in der Zukunft eher geringer wird. Karsten erläuterte, dass in den BIs auch der Sinn des Beteiligungsverfahrens infrage gestellt wird.
Karsten schlägt vor, Tierpopulationen zu kartieren - dazu müsste es Absprachen geben, auch mit den betroffenen Landwirten, Christian Schenk schlägt vor, weitere Kreuze zu bauen und entlang der Strecke aufzustellen. Es geht auch darum, kontinuierlich in den Medien präsent zu sein. 

Wie geht es weiter?
Neben den Landwirten sollen auch die Gewerbetreibenden angesprochen werden. Geplant ist, sich künftig einmal im Monat zu treffen und Aktionen abzusprechen.

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